Corona-Enquete-Kommission Brandenburg, 6. öffentliche Sitzung vom 07.11.2025:
Sich widersprechend Aussagen Prof. Christian Drosten vs. Prof. Dr. Krüger -
Tabellarische Gegenüberstellung aus der Vergangenheit
https://www.csmedicus.org/downloads/Christian%20Drosten.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=8qlXdiRGkCU
29.12.2025:
Experteninitiative fordert Moratorium für mRNA-Impfstoffe
Eine von Medizinern getragene Initiative fordert ein sofortiges Moratorium für mRNA-Impfstoffe. Sie verweist auf eine ausstehende Nutzen-Risiko-Abwägung und mögliche Langzeitfolgen. Belastbare Studien fehlten demnach.
Die Initiative
„Menschliche Wissenschaft und Medizin“ (MWM) fordert ein sofortiges Moratorium für mRNA-Impfstoffe. Aus ihrer Sicht sind zentrale Fragen zu Risiken und Wirksamkeit bislang nicht ausreichend geklärt. Sie verlangt eine umfassende Aufarbeitung und mehr Transparenz. In einem Interview mit Cicero erläutern die Mediziner Matthias Schrappe und Erich Freisleben, die den Vorstoß unterstützen, ihre Beweggründe.
Die Kernforderungen der Initiative sind in einem 14-Punkte-Manifest formuliert. Im Zentrum steht die zu klärende Frage, ob mögliche Nebenwirkungen den Nutzen einer solchen Impfung übersteigen. Die Mediziner verweisen dabei auf die aus ihrer Sicht außergewöhnlich schnelle Zulassung: Was sonst über viele Jahre entwickelt und geprüft werde, sei während Corona in kurzer Zeit auf den Markt gekommen – mit entsprechend hohen Risiken.
Besonders strittig ist für die Initiative die Rolle des nach der Impfung gebildete Spike-Protein: Wohin es sich im Körper verteilt, wie lange es dort bleibt und welche Wirkung es dort entfaltet, sei bis heute nicht überzeugend geklärt. Der Kardinalfehler sei in diesem Zusammenhang von Anfang an gewesen, dass man sich nie um eine systematische Erfassung möglicher Nebenwirkungen bemüht habe.
„Stattdessen hat ein Klima geherrscht, in dem Nebenwirkungs-Meldungen regelrecht unerwünscht waren“, sagt Schrappe. Das habe zu einer äußerst oberflächlichen Erfassung möglicher Risiken beigetragen. Freisleben kritisiert das Vorgehen ähnlich deutlich: „In einem so hochentwickelten Land wie unserem ist es kaum zu glauben, wie das abgelaufen ist.“ Gerade wegen der Neuartigkeit des Impfstoffs wäre es aus ihrer Sicht nötig gewesen, besonders achtsam und akribisch zu dokumentieren.
Für eine belastbare Kosten-Nutzen-Abwägung sei es aus Sicht der beiden entscheidend gewesen, Post-Covid- und Post-Vac-Fälle – die sich in der Symptomatik teils stark ähneln – systematisch zu erfassen und ihre Häufigkeit zu vergleichen. Dafür, so Schrappe, hätte es naheliegende Studiendesigns gegeben: „Man hätte sich einfach 10.000 Geimpfte und 10.000 Nichtgeimpfte ein halbes Jahr oder ein Jahr nach der Impfung anschauen müssen.“
Gerade so ließen sich auch unerwartete Effekte erfassen, etwa neurologische Beschwerden, die sich nicht unmittelbar, sondern erst mit zeitlichem Abstand bemerkbar machten. Freisleben berichtet zudem, er habe in seinem eigenen Patientenstamm eine auffällige Häufung von Post-Vac- gegenüber Post-Covid-Fällen erlebt.
Bei chronischen Verläufen von Post-Vac- oder Post-Covid-Beschwerden seien Spike-Proteine häufig noch nachweisbar. Diese ließen sich mit Methoden wie der Massenspektrometrie daraufhin untersuchen, ob sie aus einer Infektion stammen oder durch die Impfung entstanden sind. „Wenn 90 Prozent der mutmaßlichen Post-Covid-Fälle eigentlich Post-Vac-Fälle wären, was ich nicht ausschließe, würde sich ein völlig neues Bild ergeben“, sagt er.
Zudem ließen sich nach Ansicht der Initiative mit Krankenkassendaten Kontrollstudien aufsetzen – etwa, um zu vergleichen, wie häufig Lungenembolien, Schlaganfälle oder Thrombosen in unterschiedlichen Gruppen auftreten. „Der Skandal ist, dass diese und ähnliche Studien nicht gemacht werden, obwohl völlig klar ist, dass bei der Frage der Nebenwirkungen der Elefant mitten im Raum steht“, sagt Schrappe.
⬇️
02.11.2025
"Das tut mir sehr leid"Die Medizinerin vertraute voll auf die Wissenschaft und als "DER" Vertreter der Wissenschaft auf Christian Drostens Podcast. Auch nach zweimaliger Impfung mit harten Nebenwirkungen blieb sie standhaft und ließ sich ein drittes Mal impften und impfte auch andere in Impfzentren. "Der Booster muss sein, damit die Impfwirkung aufrechterhalten bleibt". Das war dann auch so. Die Impfschäden bleiben konstant und wir erkennen, wie schwer es ist, den inneren Glauben durch Fakten aufzulösen. Selbst persönliche Betroffenheit der Folgen ist noch kein Beweis für den Schaden der Impfstoffe.