Dr. Thomas Voshaar, Chefarzt und Präsident des Verbands Pneumologischer Kliniken, spricht in der Sendung "Maischberger" Klartext zur Situation in den Kliniken und kritisiert die Politik (Ausschnitte, zum kompletten Dialog mit dem grünen Bundestagsabgeordneten und Arzt Dr. Janosch Dahmen hier).
Prophylaktisch eingesetzt führt es bei regelmäßiger Einnahme zu einer 90%igen Reduzierung der Todesfälle durch Covid-19 - die Studie wurde mit 223.128 Probanden durch ein stadtweites Programm durchgeführt!

Ex-STIKO-Chef Prof. Zastrow hatte in unserem Interview detaillierter dargestellt, dass das synthetische Jod-Präparat Betaisodona hilft und auch die Wirkweise erklärt. Nun kommt auch endlich das Staatsfernsehen mit Beiträgen. Der Chef des Verbands für Krankenhaushygiene bestätigt das, was alle Zahnärzte auch seit zwei Jahren erleben. Dort ist keiner erkrankt an Corona. Patienten gurgeln mit den antiviralen Mundwässern. Was gegen die Hysterie gegenüber dem Virus spricht und somit auch gegen den Druck "Nur mRNA-Spritzen helfen".
Es klingt zu einfach. Jeder denkt, dass das nicht sein kann. Ein bisschen gurgeln alle drei Tage? Kann nicht reichen bei der riesen Gefahr. Aber Zastrow bleibt auch im Jahr 2 nach den Panikmachern dabei, dass seine Empfehlung wirkt. Warum nicht mal was anders. Nicht-nützliches und Teures haben wir schon probiert. Wie wäre es nun mit preiswert, individuelle Verantwortung für Gesundheit fördernd und wirkungsvoll. Es gab nie eine offizielle Widerlegung, Ablehnung auf seine Schreiben an die jeweils regierenden Personen. Ist ja nur der Ex-STIKO-Chef. Bestimmt ein genereller Impfgegner, Schwurbler, Aluhutträger? In unserem Interview hatten wir einen fundiert argumentierten Praktiker mit genug Erfahrung im Gesundheitssystem vor uns (siehe 25.3.2022).

Bei der Prävention von COVID-19 sind bislang nicht alle infrage kommenden hygienischen Maßnahmen zum Tragen gekommen. Bereits im Dezember 2020 hat die Deutsche Gesellschaft Für Krankenhaushygiene e.V. Maßnahmen zum Schutz des medizinischen Personals vorgestellt. Schwerpunkt dieser prophylaktischen Empfehlungen war das viruzide Gurgeln sowie die Applikation von virozidem Nasenspray.
Entsprechende Maßnahmen wurden seitens der Regierung nicht an die Bevölkerung herangetragen, obwohl, und hierin schließt sich unsere Forderung der von Professor Zastrow an, hiermit eine bundesweite Prophylaxe vor COVID-19 und somit Virusbekämpfung längst hätte stattfinden können.
Direkt an Verantwortliche der Regierung gerichtete Anregungen von Hygieneexperten wie Professor Zastrow, dem ehemaligen Leiter der STIKO, wurden nicht beantwortet, bzw. mit dem vermeintlichen Fehlen von aussagekräftigen Studien abgetan. Das oben zitierte Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. war nicht nur auf das medizinische Personal gemünzt, sondern auch als offensive und auch an die Regierungsverantwortlichen gerichtete formulierte Anregung, die gesamte, auch nicht medizinische Fachpersonal betreffende Bevölkerung, in diese Form der Prävention mit einzubinden. Weder von der Regierung noch von den „Leitmedien“ ist uns von corona-solution bis heute ein Aufruf an die Bevölkerung bekannt, diese einfache Präventionsform zusätzlich (oder anstelle?) zu Abstandsregeln, Quarantäne oder Tragen von Masken aufzugreifen. Sars-Cov2 wird hauptsächlich aerogen übertragen, durch Tröpfchenaerosole.

Ein im Lancet veröffentlichter Artikel gegen die Wirksamkeit von Ivermectin und der Schädlichkeit dieses Mittels musste wieder entfernt werden, weil die Daten gefälscht waren. Die Kommunikation von Big-Pharma und deren finanzierten Medien ist erstaunlich, so dass trotz hoher Wirkungen und massenhafter Studien und geheilter Menschen dieses Mittel weiterhin von Ärzten argwöhnisch betrachtet wird. In England hingegen gibt es eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern (FLCCC), die die Studien analysiert hat und eindeutig zum Schluss kommt: Ivermectin in Kombination mit Vitamin C+D-Zink hat erhebliche Wirkung nachgewiesen.
Der Gesundheitsminister Lauterbach hat im Gespräch mit Herrn Prof. Streeck in dem Video klar gesagt, dass Genesene eventuell auch länger als 6 Monate Schutz hätten. Das RKI hingegen streicht nun den Schutz auf 3 Monate zusammen. Wäre es nicht besser die Gesunden normal leben zu lassen mit allen liebgewonnenen Freiheitsrechten eines guten Menschen und die vulnerablen Gruppen mit geschwächtem Immunsystem und Variablen, die das Sterberisiko erhöhen zu unterstützen in der Beendigung des Risikos oder effizienter Prävention. Das hat nicht so viel mit dem Alter zu tun, als mit den relevanten Vorerkrankungen und der Kontakthäufigkeit und -nähe. Genauso wenig wie ein Anschnallgurt hilft, wenn man mit dem Auto über eine Klippe fährt (egal wie dick die Reifen von Herrn Drosten sind), so hilft die aktuelle Impfung nicht gegen die Omikron-Variante. Genesene können mehr oder weniger Antikörper gegen die Omikron-Variante haben. Wenn überhaupt noch strukturiert interveniert werden muss, dann wären das Indikatoren für einen Schutz.
Die Metastudie zeigt wie oft Wirkung und wie oft keine Wirkung nachgewiesen wurde. Die Nebenwirkungen sind auch schon sehr gut bekannt, weil das Mittel bereits sehr lange im Einsatz ist.
Quelle: https://c19ivermectin.com/
Alternativen müssen sich genauso wie die mRNA-Impfung einer evidenzbasierten Evaluation stellen, da die Beliebigkeit und Wirkungslosigkeit sonst Tür und Tor geöffnet wird. Der Weg kann daher nur über ein intelligentes Gesamtcontrolling von verschiedenen Alternativen und deren Bewertung und Anwendungsüberprüfung gelingen. Eine der ersten Versuche die Politik durch Evidenz und Geschlossenheit der Ärzteschaft von einer vernünftigen Corona-Maßnahmenpolitik zu überzeugen ist bereits im Oktober 2020 gescheitert, ist aber nach wie vor sehr logisch erstellt worden und kompakt für das Verständnis von politischen Interessenvertretern gehalten. LESENSWERT, was über 20 medizinische Fachverbände damals vorschlugen und weitestgehend ignoriert wurde! Wir hoffen auf eine wissenschaftliche Medizin und Pandemiebekämpfung. Die Maßnahmen der letzten zwei Jahre wurden aus unserer Sicht nicht wissenschaftlich begründet, sondern politisch forciert. Wissenschaftler wurden unter Druck gesetzt.
Dr. Tess Lawrie, Ärztin und Wissenschaftlerin und Leiterin des Unternehmens Evidence Based Medicine Consultancy Ltd. belegt in einer systematischen Analyse die Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid. Eine evidenzbasierte Lösung ist: IVERMECTIN.
Ivermectin ist sicher und kann eine wichtige Rolle bei der Beendigung der Pandemie spielen. Lt WHO ist Ivermectin ein unentbehrliches Medikament, was per Definition bedeutet, dass es ein sehr sicheres Medikament ist und bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden kann.
Dr. Pierre Korn sagte vor dem Senat der Vereinigten Staaten bereits im Dezember 2020:
"Bitte lassen Sie uns Ivermectin zu Behandlung von Covid einsetzen!
Ich möchte darüber sprechen, dass wir eine Lösung für diese Krise haben!
Ivermectin stoppt die Übertragung des Virus praktisch sofort.Wenn Sie es einnehmen, werden Sie nicht krank! Wir haben Berge von Studien, die die Wirksamkeit belegen!" Am 4. Januar 2021 schickte Dr Tess Lawrie ihre über 6 Monate dauernde Studie über die Wirksamkeit von Ivermectin an den damaligen Gesundheitsminister von GB. Bis heute hat sie keine Antwort erhalten und Veröffentlichungen dieser Studien wurden durch Social Media Kanäle wie LinkedIn, Twitter, YouTube und öffentliche Medien zensiert und unterdrückt.
Die Alternative überzeugte in Afrika, in zahlreichen Studien weltweit und auch im Münchener Klinikum für Hochleistungsmedizin, der Barmherzigen Brüder München. Nachdem der bayerische Rundfunk diesen Bericht gebracht hat, entschied man im Klinikum auf höherer Ebene, dass man aufgrund der Empfehlung eines Gremiums trotz der berichteten Begeisterung über die Wirkung, Abstand nimmt von der Behandlung mit Ivermectin. Warum werden Alternativen so unterdrückt? Warum nutzen wir diese Erfahrungen nicht, wenn die Impfung doch offensichtlich nicht der versprochene Gamechanger ist? Viele Ärzte wollen eine evidenzbasierte Medizin, die so nicht möglich ist.
Dr. Pierre Kory on “The Miracle of Uttar Pradesh” and how they got their COVID positivity rate down to 0.004%
Recorded at the 12/18/2021 Nashville COVID Summit
Wie man ohne einen PCR-Test trotzdem einen Immunitätsnachweis über Labore unabhängig von Ärzten bekommt, da wir fast alle diese Antikörper längst in uns haben.
Frau Dr. Austenat erklärt
Quelle: https://www.kla.tv/20132
Gewichtsverlust reduziert das Risiko auf schweren Verlauf bei COVID19-Patienten um 60%! Was wäre möglich, wenn man das ganze Geld in eine gutes Präventionsprogramm steckt für die, die am stärksten für Covid19-Sterblichkeit gefährdet sind und trotz Impfung weiter an Herz-Kreislauf-Risiken dun Diabetes etc. leiden.
Quelle: https://jamanetwork.com/journals/jamasurgery/fullarticle/2787613
Die folgenden Beiträge sind zu klären mit Ihrem Hausarzt und Facharzt. Wir möchten hier Anregungen geben, welche Alternativen bereits in anderen Ländern und in Studien nachweislich positive Wirkungen gezeigt haben.
Leider werden systematische Studien zur Vergleichbarkeit der Wirkungen nicht durchgeführt. Sie werden sogar verboten. Wir halten das für einen schwerwiegenden Fehler, da wir dadurch nicht aus den besten Lösungen lernen können.
Neuartige Krankheiten erfordern Ideenreichtum und das Lernen aus Fehlern und neuen Ansätzen. Viele Menschen haben sehr positive Ergebnisse mit Naturheilmitteln gehabt und die Infektionszahlen in Afrika z.B. geben diesen Ländern Rückenwind für die Behauptung, dass Ihnen nicht Impfungen sondern gesunde Ernährung und Naturheilmittel helfen, wie z.B. einjähriger Beifuß und Ivermectin.
BITTE KEINE TABUS SONDERN WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN! Händewaschen war vor 200 Jahren auch "Blödsinn" in der Hygiene von Geburten.
Downloads:
Alternative Heilungsansätze
Studie: Grüner Tee
Studie: Vitamin C
von Julien Dufayet, Arzt/Internist
Bei der Prävention von COVID-19 sind bislang nicht alle infrage kommenden hygienischen Maßnahmen zum Tragen gekommen. Bereits im Dezember 2020 hat die Deutsche Gesellschaft Für Krankenhaushygiene e.V. Maßnahmen zum Schutz des medizinischen Personals vorgestellt. Schwerpunkt dieser prophylaktischen Empfehlungen war das viruzide Gurgeln sowie die Applikation von virozidem Nasenspray. (1)
Entsprechende Maßnahmen wurden seitens der Regierung nicht an die Bevölkerung herangetragen, obwohl, und hierin schließt sich unsere Forderung der von Professor Zastrow an, hiermit eine bundesweite Prophylaxe vor COVID-19 und somit Virusbekämpfung längst hätte stattfinden können. (2)
Direkt an Verantwortliche der Regierung gerichtete Anregungen von Hygieneexperten wie Professor Zastrow, dem ehemaligen Leiter der STIKO, wurden nicht beantwortet, bzw. mit dem vermeintlichen Fehlen von aussagekräftigen Studien abgetan. (3) Das oben zitierte Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. war nicht nur auf das medizinische Personal gemünzt, sondern auch als offensive und auch an die Regierungsverantwortlichen gerichtete formulierte Anregung, die gesamte, auch nicht medizinische Fachpersonal betreffende Bevölkerung, in diese Form der Prävention mit einzubinden. Weder von der Regierung noch von den „Leitmedien“ ist uns von corona-solution bis heute ein Aufruf an die Bevölkerung bekannt, diese einfache Präventionsform zusätzlich (oder anstelle?) zu Abstandsregeln, Quarantäne oder Tragen von Masken aufzugreifen. Sars-Cov2 wird hauptsächlich aerogen übertragen, durch Tröpfchenaerosole (4).
Die höchste Viruslast liegt im Nasopharynx vor, also tief im Übergang von Nase zu Rachen (5), 5 Tage nach „Inokulation“ des Sars-Cov2-Virus soll die maximale Viruslast in der Nase selbst liegen. (6)
Es ist naheliegend, die Möglichkeit einer Übertragung der Sars-Cov2-Viren prophylaktisch da anzugehen, wo der Hauptübertragungsweg seinen Ausgang nimmt, im Mund- /Rachenraum und in der Nase. Also den Orten, an denen das Virus in unseren Körper eindringt und die maximale Viruslast aufweist.
Wer in Zeiten von Corona beim Zahnarzt behandelt wurde, bzw. selbst in dem Bereich arbeitet, hat bereits erlebt, dass vor einer Behandlung ein Schleimhautantiseptikum über 30 Sekunden bis 60 Sekunden im Mund gespült werden muss.
Diese Maßnahme gilt als Prophylaxe vor Übertragung von Sars-Cov2 Viren und wird in Zahnarztpraxen angewandt zum Schutz von Zahnärzten und zahnmedizinischem Fachpersonal, wo durch Kontakt mit Aerosolen ein erhöhtes Infektionsrisiko für SARS-CoV-2 besteht. (7)
Dieses Vorgehen basiert auf Ergebnissen und Erkenntnissen zahlreicher in-vitro- sowie in-vivo-Studien und gilt damit als wissenschaftlich belegt.
Mundspüllösungen mit PI (Povidon-Iodine, Povidon-Jod) senken signifikant die Viruslast mit Sars-Cov2 im Mund-/Rachenraum. (8,9) Die aktuellen S1-Litlinien der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde werden derzeit um diese Erkenntnisse aktualisiert. (7)
In ihrem Schreiben vom 07.12.2020 führt die Dt. G. f. Krankenhausyhgiene auf, wie auch in Krankenhäusern wie der Universitätsmedizin Greifswald prophylaktische Maßnahmen mit PVP-Iod durchgeführt wurden. (1)
Anwendungsstudien zeigten die Wirksamkeit des Gurgelns von PVP-Jod sogar bei therapeutischer Zielsetzung im Stadium 1 von COVID 19 mit relevanter Senkung der Viruslast. (10)
Povidon-Jod gilt durch seine Wirkung als Halogenfreisetzer und oxidierenden Eigenschaften als Antiseptikum von Wunden, Haut und Schleimhäuten (Betaisodonna Mundspülung) (11), Resistenzbildungen sind nicht bekannt. (12)
Die Wirkung basiert auf der Zerstörung von Zellwand bzw. - hülle von Bakterien, Pilzen und Viren so auch der Virushülle von Sars-CoV2 (11), wie wir oben entnommener in-vivo Studie von Martinez et.al. offensichtlich entnehmen können.
Das Areal mit der höchsten Viruslast, Nasopharynx, also tief im Übergang von Nase zu Rachen wird beim Gurgeln mit nach hinten angelegtem Kopf durch das Schleimhautantiseptikum erreicht und somit desinfiziert.(13) Als Präventivprophylaxe wird das regelmäßige Gurgeln mit 1,25% wässriger PVP-Iod-Lösung angegeben. (1)
Frau Professor Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt, sowie Professorin für Medizinische Virologie an der Goethe-Universität, erläuterte und favorisierte die Testung auf Sars-Cov2 mit „Gurgelwasser“, welches eine adäquatere Testung bei weniger Varianz der PCR-Test-Ergebnisse aufweisen würde.
Wenn „Gurgelwasser“ dem relevanteren Nachweis von Viren dient und ein zuverlässiges Korrelat zur Viruslast im Nasopharynx darstellt (14), muss die Schlussfolgerung doch unserer Meinung nach die sein, dass die Desinfektion der Mundhöhle sowie der Nase durch Gurgeln und Spülen mit einem Schleimhautantiseptikum die Viruslast im Mund-/Rachenraum relevant senkt.
Immerhin konnte wie oben gezeigt die Viruslast durch regelmäßige Dekontamination reduziert und der Verlauf der Covid Erkrankung günstig beeinflusst werden (10).
Die Spülung der Nasenhöhlen ist mit regelmäßiger Gabe von Kochsalz und 1,25 % wässriger PVP-Iod-Lösung bei guter Verträglichkeit möglich (1).
Hyperthyreosen unter der Verwendung von Povidon-Jod-Mundspülung werden vom Hersteller als sehr seltene Nebenwirkungen und auch nur bei solch exzessiven Mengen, als dass dies bei oraler Zufuhr möglich sei. (15)
Bei Schwangeren und Alkoholikern sollte auf Povidon-Jod verzichtet werden wegen des hohen Ethanolgehalts und auf die Kombination Mundwässer auf Basis ätherischer Öle verzichtet werden, bei Demenz als Spray. (1)
Sollten Viren, die bereits in die Zellen eingedrungen sind, sich weiter vermehren und zu einer symptomatischen Infektion führen, würde mit täglicher Anwendung der Antiseptika nicht mehr erreicht werden (16). Bei Symptomen sollte der Arzt aufgesucht werden.
Leider wurde es bisher in Deutschland versäumt, mit Ivermectin und Hydroxychloroquin frühsymptomatische Verläufe abzufangen und schwere Verläufe zu vermeiden (17,18). Wieso wurde zudem eine offensichtlich aussichtsreiche Option der Infektionsprophylaxe bzw. Therapie zumindest in frühen COVID-Stadien mit „Camostat“, ein Protease-Inhibitor nicht offiziell und offensichtlich in den Fokus gerückt? Bereits seit Erscheinen der zitierten von Studie von Hofmann et.al. im April 2020 war der Effekt des Wirkstoffs, die Komplexbildung aus TMPRSS2 und ACE2-Rezeptor zu verhindern beschrieben. Die Fähigkeit des Sars-Cov2 in die Zellen wie dem Atemtrakt einzudringen ist abhängig vom ACE2-Rezeptor, auch das war Anfang 2020 schon bekannt (19). Das Präparat ist bislang nur in Japan erhältlich aber wird schon seit einigen Jahren in der Praxis bei anderweitigen Indikationen angewandt (20) mit kalkulierbarem Nebenwirkungsprofil wie Übelkeit, Hautausschlag oder Bauchschmerzen. (21)
Während bei „Camostat“ Langzeiterfahrungen bestehen, wird dieses Präparat nicht als „Notfallzulassung“ in Deutschland und nicht schon 2020 eingesetzt, sondern es verstreicht ein weiteres Jahr, um auf unerforschte COVID-Impfstoffe zu warten und diese als einzige Möglichkeit der “Virusbekämpfung“ deklariert. Wieso, liebe Bundesregierung?
Eine Prophylaxe vor einer COVID-Infektion mit sog. Impfstoffen kann ersetzt werden durch viruzides Gurgeln. Wir fordern die Bundesregierung auf, die COVID-Impfungen einzustellen und erst recht von den avisierten Maßnahmen einer allgemeinen Impfpflicht abzusehen. Eine Präexpositionsprophylaxe mit PVP-Jod stellt eine wissenschaftlich belegte ausreichende Maßnahme der relevanten Senkung der Viruslast dar, die kostengünstig ist, langfristig angewandt werden kann und ein überschaubares Nebenwirkungsprofil aufweist, was von den nebenwirkungsreichen COVID-„Impfstoffen" mitnichten zu behaupten ist. Die Infektionsketten könnten mit dieser simplen Prävention zudem rasch unterbunden und die Epidemie beendet werden, nicht zuletzt weil Mundhöhle, Rachen und Nasenhöhlen präexpositionell angewandt werden können und sollten! Dies führt zwangsläufig dazu, seitens der Behörden verordnete und verpflichtende Tragen zumindest der FFP2-Masken zu beenden. Durch ein Absenken der Viruslast unter die kritische Grenze könnten zudem der Verlauf einer Erkrankung günstig beeinflusst werden.
Dieses Positionspapier hat der Übersicht halber auf weitere, natürliche Mittel zur Prophylaxe wie Granatapfel, Grüner Tee oder ätherische Öle verzichtet, lässt hiermit aber durchblicken, wie groß das Repertoire an weiteren zuverlässigen prophylaktischen Maßnahmen ist und eine COVID-„Impfung“ überflüssig macht.
Quellen:
(1) https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/2020_12_02_Empfehlung-viruzides-gurgeln-nasenspray.pdf, Stand 07.12.2020
(2) Öffentlicher Aufruf an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, vom 25.06.2021, Prof. Zastrow
(3) Kampf gegen Coronavirus: Warum Mundspülungen manchmal gegen Corona helfen können
https://www.youtube.com/watch?v=r-TLg-7_LhQ
Professor Zastrow empfiehlt Mundspülung gegen Viren
https://www.youtube.com/watch?v=8zcYBQQ5aFI
(4) RKI 19.02.2022, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText5
(5) https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/10/deshalb-wird-der-abstrich-fuer-pcr-tests-meist-am-nasenrachen-gemacht/ vom 19.02.2022
(6) https://www.imperial.ac.uk/news/233514/covid-19-human-challenge-study-reveals-detailed/ vom 02.02.2022
(7) https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/vor-der-behandlung-povidon-iod-mundspulung-empfohlen vom 29.03.2021
(8) Evelina Statkute et al., “The Virucidal Efficacy of Oral Rinse Components Against SARS-CoV-2 In Vitro”, bioRxiv 2020.11.13.381079; doi: https://doi.org/10.1101/2020.11.13.381079, [Eggers, M., et al., In Vitro Bactericidal and Virucidal Efficacy of Povidone-Iodine Gargle/Mouthwash Against Respiratory and Oral Tract Pathogens. Infectious Diseases and Therapy, 2018. 7(2): p. 249-259]
(9) Seneviratne et al. 2020, Seneviratne: Efficacy of commercial mouth-rinses on SARS-CoV-2 viral load in saliva: randomized control trial in Singapore (c19pvpi.com)
(10) Is povidone iodine mouthwash effective against SARS‐CoV‐2? First in vivo tests
Martínez Lamas et al., Oral Diseases, doi: https://doi.org/10.1111/odi.13526 https://c19pvpi.com/martinezlamas.html vom 02.07.2020
(11) Povidon Iod - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen | Gelbe Liste Stand 19.10.2016, https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Povidon-iod_27116
(12) https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Povidon_Iod, Stand 19.2.2022
(13) Diese Mundspüllösungen wirken gegen Corona und den Biofilm https://dentalmagazin.de/praxiszahnmedizin/prophylaxe/mundspuelloesung-gegen-corona-und-biofilm/ vom 02.03.2021
(15) Beipackzettel Betaisodonna Mundantiseptikum®
(16) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/gurgeln-zur-praevention-122686/
(17) DOI: 10.31219/osf.io/9egh4 • Corpus ID: 242925839
Ivermectin for COVID-19 in Peru: 14-fold reduction in nationwide excess deaths, p<0.002 for effect by state, then 13-fold increase after ivermectin use restricted https://www.semanticscholar.org/paper/Ivermectin-for-COVID-19-in-Peru%3A-14-fold-reduction-Chamie-Quintero-Hibberd/211a1c80097e9a53ef94ea8bf246c90458c82577
(18) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16115318/
Virol J. 2005 Aug 22;2:69. doi: 10.1186/1743-422X-2-69. Chloroquine is a potent inhibitor of SARS coronavirus infection and spread
Martin J Vincent 1, Eric Bergeron, Suzanne Benjannet, Bobbie R Erickson, Pierre E Rollin, Thomas G Ksiazek, Nabil G Seidah, Stuart T Nichol
(19) SARS-CoV-2 Cell Entry Depends on ACE2 and TMPRSS2 and Is Blocked by a Clinically Proven Protease Inhibitor Markus Hoffmann,1,13,* Hannah Kleine-Weber,1,2,13 Simon Schroeder,3,4 Nadine Krüger,5,6 Tanja Herrler,7 Sandra Erichsen,8,9 Tobias S. Schiergens,10 Georg Herrler,5 Nai-Huei Wu,5 Andreas Nitsche,11 Marcel A. Müller,3,4,12 Christian Drosten,3,4 and Stefan Pöhlmann1,2,14,*
https://www.cell.com/cell/pdf/S0092-8674(20)30229-4.pdf vom 16.04.2020
(20) SUCHE NACH THERAPIEN GEGEN COVID-19 - Camostat bald in klinischen Studien gegen SARS-CoV-2
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/04/02/camostat-bald-in-klinischen-studien vom 02.04.2020
(21) https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Camostat Stand 28.03.2020
P.S.: In Deutschland ist Betaisodona® Mund-Antiseptikum vorhanden, dies kann mit 3 ml auf 100 ml Wasser verdünnt verwendet werden.