
„Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr!“
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil)
Liebe Leserinnen und Leser,
Gesundheit ist weit mehr als eine persönliche Angelegenheit. Sie hängt auch davon ab, wie verantwortungsvoll ein Staat mit seinen finanziellen und institutionellen Ressourcen umgeht. Deshalb beobachten viele Bürger die Entwicklungen im Gesundheitswesen mit wachsender Sorge. Es entsteht der Eindruck, dass grundlegende Reformen zwar angekündigt werden, die eigentlichen strukturellen Probleme jedoch unangetastet bleiben.
Die geplanten Veränderungen im Gesundheitswesen werfen aus unserer Sicht wichtige Fragen auf. Statt bewährte und wirtschaftlich sinnvolle Ansätze stärker zu berücksichtigen, werden bestehende Strukturen häufig weiter ausgebaut oder ideologisch neu ausgerichtet. Ob dies langfristig zu einer besseren Versorgung führt, erscheint zumindest diskussionswürdig.
Gleichzeitig erleben viele Menschen eine zunehmende Verlagerung von Eigenverantwortung hin zu staatlicher Steuerung. Wo früher persönliche Entscheidungskompetenz im Vordergrund stand, entstehen heute immer häufiger Regelungen, die individuelle Freiräume einschränken. Diese Entwicklung betrifft längst nicht mehr nur das Gesundheitswesen, sondern zahlreiche gesellschaftliche Bereiche.
Auch politisch zeigen sich tiefe Verwerfungen. Das Vertrauen vieler Bürger in die etablierten Parteien nimmt seit Jahren ab. Gleichzeitig wirken notwendige Kurskorrekturen innerhalb großer Organisationen oft nur eingeschränkt möglich. Wer über Jahrzehnte gewachsene Strukturen verändern möchte, stößt zwangsläufig auf erhebliche innere Widerstände.
Geschichte zeigt immer wieder, dass Institutionen selten aus eigener Kraft grundlegende Reformen einleiten. Veränderungen entstehen häufig erst dann, wenn genügend Menschen Verantwortung übernehmen, sich vernetzen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln.
Genau darin sehen wir die eigentliche Aufgabe von CSmedicus.
In der Medizin gibt es einige Ärztenetzwerke, die kritisch sind, jedoch zu wenig Personal, Geld und Zeit haben, um gute Ansätze professioneller aufzubereiten und bekannter zu machen. CSmedicus hat sich immer als Bündnispartner dieser Netzwerke verstanden und ist ein wichtiger Vernetzer zwischen ihnen. Diese Aufgabe werden wir auch weiterhin erfüllen.
Eine entscheidende Rolle wird dabei spielen, ob es den verschiedenen Ärztegruppen und Heilberufler-Netzwerken gelingt, konzertierte Aktionen zu planen und sowohl dezentral als auch zentral oder sogar global umzusetzen. Nur dann werden sie Gehör finden und politisches sowie gesellschaftliches Gewicht entwickeln.
Die „Mutärzte“ mit dem „Weißen Kranich“ verfolgen diesen Ansatz mit ihrer nächsten Tagung in Fahrenbach. Wir sowie einige Ärztegruppen unterstützen sie dabei tatkräftig und mit Freude am Vernetzen.
Ich bitte jeden, der ein Netzwerk von Heilberuflern leitet oder in einem solchen tätig ist, uns anzusprechen, damit wir besprechen können, was wir vorhaben und wie alle Gruppen davon profitieren können.
CSmedicus ist der Ansicht, dass wir nur mit professionellen juristischen, medizinischen und PR-technischen Aktionen weiterkommen. Dafür müssen die Ressourcen des Bündnisses genutzt werden. Deshalb hoffen wir auch auf euch, dass ihr diesen Newsletter an Menschen weiterleitet, die etwas Sinnvolles und Wichtiges tun können, um die Vernetzung zu fördern, ohne dadurch zusätzliche Arbeit zu haben.
Wir suchen Personen mit Know-how in den Bereichen Finanzen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und medizinische Unterstützung. Du sprichst Englisch, Französisch oder Spanisch? Wunderbar. Lass uns darüber sprechen, wie deine Kompetenz in das einfließen kann, was wir gemeinsam vorhaben.
Und nun viel Freude beim Lesen und einen klaren Kopf.
Ihr Team von www.csmedicus.org
und Dr. Dirk V. Seeling
Hochbrisante, schockierende Erlebnisse berichten die Interviewpartner der Konferenz. Die Referenten schildern Vorgänge, die sie als Vertuschung, Täuschung, Leugnung und gezielte Ablenkung bei der Aufarbeitung bewerten. Gleichzeitig nehmen die Ermittlungen in den USA sowie in mehreren europäischen Staaten weiter Fahrt auf.
Im Mittelpunkt steht dabei eine zentrale Frage: Handelte es sich um bewusstes Fehlverhalten oder um eine Verkettung aus Unfähigkeit, blindem Gehorsam und institutionellen Mechanismen, durch die Entscheidungen getroffen und umgesetzt wurden, die nach Auffassung der Referenten weder mit der damaligen Datenlage noch mit wissenschaftlicher Logik vereinbar waren?
Die Sprecher legen alle in ihrem Fachgebiet das Brennglas an. Die Juristen werden an der Aufklärung gehindert, statt die Bevölkerung bei der Aufarbeitung zu unterstützen. Unsere Vereine müssten Fördermittel des Staates bekommen, damit wir die schwerste medizinische Fehlentwicklung der jüngeren Geschichte aufklären können. Die aktive staatliche Verhinderung lässt auf einen Plan schließen und nicht auf ein zufälliges Versehen.
Wir werden uns weiterhin für eine umfassende Aufarbeitung einsetzen. Sollten sich strafrechtlich relevante Sachverhalte bestätigen, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden – unabhängig von ihrer Funktion oder ihrem Amt.
Zu viele Menschen haben nach unserer Überzeugung gesundheitliche, berufliche oder persönliche Schäden erlitten, als dass diese Ereignisse ohne gründliche Aufklärung und Konsequenzen bleiben dürften. Unser Einsatz gilt auch denjenigen, die aufgrund ihrer Haltung Repressalien erfahren haben, ihre berufliche Existenz verloren, strafrechtlich verfolgt wurden oder ihre Heimat verlassen mussten.
Ebenso wichtig ist uns die Rehabilitation der Ärztinnen und Ärzte, die nach eigener Überzeugung zum Wohl ihrer Patienten gehandelt haben und dafür erhebliche persönliche und wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen mussten. Sie sollen wissen, dass sie mit ihrem Engagement nicht allein stehen.
Deshalb werden wir die Initiative Mutärzte und den Weißen Kranich weiterhin aktiv unterstützen. Unser Ziel ist es, die Rehabilitation betroffener Ärztinnen und Ärzte voranzubringen und gleichzeitig tragfähige Lösungen für Heilberufler und ihre Netzwerke zu entwickeln.
Sie wollen uns dabei unterstützen? Dann fördern Sie uns:
Verein für Bildung, Bewusstsein, Gesundheit, Völkerverständigung (BiBeGeVö)
IBAN: BE80 9674 4553 2177
Swift/BIC: TRWIBEB1XXX
Betreff: Förderbeitrag CSmedicus
oder den Förderverein Weißer Kranich:
IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91
Betreff: Schenkung f. Mutärzte und Öffentlichkeitsarbeit
Die Sprecher waren:
Moderation: Dipl. Psych. und Verleger Dr. Dirk V. Seeling
Die Dokumentation der Gesamtkonferenz ist hier einsehbar.
https://www.youtube.com/watch?v=96yHgifIH5w
Die Sprecher folgen im Abstand weniger Tage jeweils mit Einzelvideo in unserem CSmedicus-Kanal.
Für kommende Onlinekonferenzen einfach News abonnieren.
Fragen zur Sendung? Mailen Sie uns: wissen@csmedicus.org
Sendung verpasst? Alle Videos, Sprecher, Themen bisheriger Konferenzen finden Sie in unserem Webarchiv mit Profi-Suchfunktion nach Namen, Themen etc)
Unterstützen Sie die Forderung nach Transparenz bei den Daten sowie nach einer unabhängigen Überprüfung der modifizierten mRNA-Produkte.
Unterzeichnen Sie den offenen Appell auf www.mwm-proof.com, der von CSmedicus gemeinsam mit MWGFD, Äfa, Äsa sowie weiteren nationalen und internationalen Ärzte- und Forschungsgruppen, darunter WCH und North Group, initiiert wurde.
Das Dokument umfasst ein zweiseitiges Anschreiben sowie vier Seiten mit detailliert dokumentierten Belegen. Es soll Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, mit Politikern, Ärzten und Wissenschaftlern auf einer fundierten Informationsgrundlage ins Gespräch zu kommen.
Nach Angaben der Initiatoren haben bereits über 180 Wissenschaftler und Ärzte als Erstunterzeichner sowie mehr als 14.000 weitere Unterstützer den Appell unterzeichnet. Sie fordern einen sofortigen Stopp der modifizierten mRNA-Produkte und deren erneute wissenschaftliche Überprüfung.
Nach Einschätzung der Initiatoren könnte diese Debatte auch Auswirkungen auf die kürzlich gelockerten EU-Regelungen zur Zulassung gentechnisch veränderter Lebensmittel haben. Weitere Informationen dazu finden Sie weiter unten in diesem Newsletter.
Transparency4Safety Initiative von Juristin Dr. Silvia Behrendt: Stopp & Re-Evaluation modRNA
Nehmen Sie jetzt teil und fordern Sie volle Transparenz, höchste Gesundheits- und Arzneimittelsicherheitsstandards und die sofortige Aussetzung von mRNA-LNP-Impfstoffen, bis eine unabhängige wissenschaftliche Neubewertung und eine sichere Verabreichung gewährleistet ist.
Nachfrage der EU-Bürger Transparenz4Sicherheit von EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur): Mehr dazu im Interview mit Frau Dr. Silvia Behrendt in unserer Konferenz vom vergangenen Freitag.
Datensammlung von Dr. Silvia Behrendt über die EMA - Wichtige Indizien für die Beweisaufnahme In ihrem Substack finden sich die veröffentlichten Daten der EMA, die nach langer Forderung entweder gut lesbar oder auch geschwärzt veröffentlicht wurden. Sie wirft der EMA bewusste Täuschung vor, wie in unserer Onlinekonferenz von Freitag deutlich wurde.
Spikevax (Moderna) PSURs including raw data sets updated 17/03/2025
EMA-PRAC Assessment Report of 6. PSUR Spikevax (available soon) & PSUR body EMA-PRAC Assessment Report of 5. PSUR Spikevax & PSUR body
EMA-PRAC Assessment Report of 4. PSUR Spikevax & PSUR body
Weitere entblößende Dokumente auf der Seite dieses Substack!
Fünf Chemieprofessoren fordern Transparenz zu Sicherheitsbedenken. Die EMA vertuscht, verschweigt, schwärzt, lügt. Hochangesehene Professoren für Chemie u. Physik haben am 26. Mai 2026 einen Brief an Frau Emer Cooke, die Exekutivdirektorin der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) gesendet. Sie fordern damit eine Reihe von Belegen für ein „übergeordnetes öffentliches Interesse“, die den Kern der Transparenzdebatte rund um mRNA-/LNP-Produkte treffen. Die Kernforderung lautet, alle mRNA-Zulassungen auszusetzen und neu zu bewerten. Prof. Jörg Matysik, Prof. Gerald Dyker, Prof. Andreas Schnepf, Prof. Tobias Unruh und Prof. Martin Winkler verdienen echte Anerkennung für ihre Enthüllungen. Sie sind den Beweisen gefolgt, haben präzise Fragen gestellt, trotz unvollständiger Antworten nicht aufgegeben und nun ihre chemischen, analytischen und regulatorischen Bedenken in das formelle EMA-Verfahren eingebracht. Nun warten sie auf eine Antwort und eine Einladung zu einem Treffen, um ihre Erkenntnisse zu erörtern. Doch wieder entgegnen ihnen die hochkompetenten Stellen, die offizielle auf Demokratie und Transparenz Wert legen, mit Stille und Ablenkung. Was haben sie zu verbergen? Zu unwichtig, inkompetent kann das Chemiker-Team nicht sein. Schwurbler passt nicht. Verschwörungstheoretiker passt auch nicht. Da sie von 5 unterschiedlichen Unis stammen, geht auch Erpressung des Dekans nicht (wie bei Wiesendanger in Hamburg versucht, bei Sönnichsen erfolgreich durchgeführt). Was macht man nur mit den sperrigen Wissenschaftlern?
Strafanzeige jetzt stellen für diese Chargen von BioNTech / Pfizer:
EX8679 - FD7958 - FE6975. Wenn ihr von einer dieser Chargen betroffen seid, meldet euch via E-Mail an Rechtsanwalt Tobias Ulbrich: office@ru.law
Die COVID-Impfgeschädigte Katharina König hat diese Initiative gestartet.
Tobias Ulbrich weist auch auf die Hilfen der Landesversorgungsämter hin, wo ein Antrag auf Impfschadenhilfe gestellt werden kann Menschen, die den Verdacht haben, einen "Impfschaden" erlitten zu haben, sollten, um eine mögliche Entschädigungshilfe zu erhalten, einen Antrag beim zuständigen Landesversorgungsamt in der Region, in der sie gespiked wurden, bzw. beim Bund stellen. Ohne vorhergehenden Antrag können keine Hilfen gewährt werden.
Hier und hier und hier eine Orientierungshilfe am Beispiel des Service-Portals Berlin. Sinnvoll ist auch die Meldung an das PEI (Paul-Ehrlich-Institut). Hier das Online-Meldeformular.
2.1 Deutschland: Zehn Gründe, warum "Zero COVID" unmöglich war. Analyse zur Enquete-Kommission Bund vom 11. Juni 2026 Es wird von den Parteien (außer AfD) gemauert, wenn es um messbare Effekte, Beweise über Entscheidungswege und Verantwortung geht. Dr. Pfeil, Enquete-Sachverständige im Gespräch mit Dr. Nehls. Die Enquete-Sitzung war den Themen "Arbeitswelt, soziale Sicherung und soziale Resilienz, Care-Arbeit" gewidmet. Themen, die unser aller Aufmerksamkeit verdienen. Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Pfeil war dabei und analysiert das Geschehen u.a. aus juristischer Sicht. Die Pflegeunternehmerin Köllmer erzählte, wie sie mit nur vier Mitarbeitern 51 Bewohner versorgen musste. Ihre Botschaft an die Enquete (sinngemäß): Wir haben seit jeher Infektionsschutz-Erfahrung. Sie hätten uns einfach machen lassen sollen. Und: "Diese Maßnahmen waren eine Misshandlung unserer Senioren." Das Fazit: Ausgerechnet die Menschen, deren Schutz die Maßnahmen angeblich galten, wurden am gründlichsten vernachlässigt, der Menschenrechte beraubt.
Enquete-Kommission Thüringen, 30.06.2026: Ex-PEI-Chef zur COVID-19-Impfung: Keine Dunkelziffer an nicht gemeldeten Verdachtsfällen
Es wurde der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, zur Impfstoff-Sicherheit befragt. Das PEI war die entscheidende Behörde, die die Covid-19-Impfstoffe zugelassen hat und deren Risiken überwacht hat. Thematisiert wurden über 350.000 Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen sowie 74 Todesfälle, die auf die COVID-Impfung zurückzuführen sind. Insgesamt wurden bis zu diesem Zeitpunkt 350.000 (!) Verdachtsmeldungen auf Impfnebenwirkungen beim PEI registriert, darunter 63.900 schwerwiegende. Das PEI hat mehr Verdachtsmeldungen als normalerweise erhalten. Auf Nachfrage kann Chichutek aber keine Nachweise zur Untererfassung der Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen als Datenbasis liefern. Er schließt das aus der eigenen Beobachtung. Keine Reue. Kein Mitgefühl. Kein Lernen. Manche sagen dazu „Mengele-Syndrom“. Heute wie damals wird nur ein Gerichtsprozess zum Umdenken bewegen oder die Menschheit vor weiteren Taten schützen und andere abzuschrecken vor ähnlichen Plänen.
2.2 Unterzeichnung noch bis 10. Juli möglich - Bundestag will Homöopathie und anthroposophische Medizin als Kassenleistung verbieten Die für Ende Juni geplante 2. und 3. Lesung des GKV Beitragsstabilisierungsgesetzes wurde auf den 10. Juli verschoben. Die geplante Streichung der Homöopathie als Satzungsleistung bleibt Teil des Gesetzentwurfs. Damit bleibt mehr Zeit, um auf politische Entscheidungsträger einzuwirken und deutlich zu machen. Erhöhen wir den Druck: Homöopathie u. anthroposophische Medizin gehört in die GKV. Hier kann man unterzeichnen (die Onlineabstimmung läuft weiter). Die Bürgerkampagne weil's hilft! setzt sich für die Gleichberechtigung von Naturmedizin und Schulmedizin ein.
➜ Psychotherapie am Ende?! SPD und CDU schaffen sich selbst ab.
Aktion gegen die Vernichtung weiterer Psychotherapiepraxen
https://www.psychotherapieverbund.de/todesstoss
Die wirtschaftliche Grundlage vieler psychotherapeutischer Praxen wird zunehmend geschwächt. Zunächst wurden die Honorare gesenkt, anschließend die maximale Zahl der wöchentlichen Behandlungssitzungen pro Praxis begrenzt und nun auch die Mindesthonorarhöhe gestrichen.
Viele Psychologinnen und Psychologen haben sich bislang auf die Interessenvertretung durch Berufsverbände und die zuständigen Gremien verlassen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Strukturen ihre Interessen noch ausreichend vertreten. Wann wird erkannt, dass neue Formen der Organisation notwendig sein könnten?
An Patientinnen und Patienten mangelt es nicht – der Bedarf ist unverändert hoch. Dennoch funktionieren die bisherigen politischen Lösungsansätze nach Ansicht vieler Betroffener nicht mehr: Die Beiträge steigen, die Wartezeiten verlängern sich – vielfach auf mehr als ein Jahr – und gleichzeitig nimmt das Leistungsangebot ab.
Wie lange wollen die Bürger diese Entwicklung noch hinnehmen? Organisieren Sie sich und bringen Sie sich ein.
2.3 Die Übersterblichkeit geht weiter – modRNA-„Impfung“ verbieten - Dr. Dirk Seeling im Interview bei AUF1 mit Stefan Magnet Nach Start der Corona-Impfungen gibt es keine Entwarnung! Die Übersterblichkeit bleibt noch extrem hoch! Wo viel geimpft wurde, gibt es eine hohe Übersterblichkeit und gleichzeitig mehr Totgeburten. Das gilt für die deutschen Bundesländer genauso, wie für ganz Europa. Dirk Seeling analysiert die verfügbaren Daten und die gemeldeten „Impf-Nebenwirkungen“ und ordnet sie in den Kontext möglicher Ursachen ein.
2.4 Von der auf synthetischer DNA und RNA basierenden selbstorganisierte den Nanotechnologie bis hin zu den Folgen der COVID-19-"Impfungen" Unterdessen hat James Giordano, PhD, seit dem 31. Januar 2025 Direktor des Center for Disruptive Technologies and Future Warfare (CDTFW) an der National Defense University, die Absicht verkündet, invasive synthetische Technologien und Giftstoffe durch Injektionen und andere Mittel zu implantieren, um Menschen zu kontrollieren und möglicherweise zu töten. In einem mehr als zweistündigen Vortrag in West Point im Jahr 2018 und einer am 30. Oktober 2024 veröffentlichte Erklärung aus dem Jahr 2026 kündigte Giordano, der im Namen der DARPA sprach und schrieb, die Entwicklung nicht-chirurgischer, computergestützter Sensor- und Übertragungsschnittstellen für das Gehirn als Teil des Projekts „Next-Generation Nonsurgical Neurotechnology“ (N3), an.
2.5 Erstes Gesundheitssymposium der AfD im Deutschen Bundestag Patienten warten monatelang auf Facharzttermine und Psychotherapieplätze, Hausarztpraxen schließen wegen des massiven Ärztemangels. Rund 70 Prozent aller Kliniken schreiben rote Zahlen und eine Schließungswelle droht. Das Pflege- und Ärztepersonal arbeitet seit Langem an der Belastungsgrenze, weil nur wenige der Migranten in Berufe wollen, die wir brauchen. Die Bürokratie erschwert die Arbeit von Praxen und Pflegeeinrichtungen erheblich, verursacht Kosten in Milliardenhöhe und führt zur Abwanderung von Fachkräften ins Ausland. In den Apotheken kommt es zu Lieferengpässen bei Arzneimitteln. Das Gesundheitssystem weist sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich gravierende Defizite auf. Es ist höchste Zeit für umfassende Reformen. Martin Sichert, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD im Bundestag, meint: Zu den Reformen gehören unter anderem: die Schaffung zusätzlicher Studienplätze zur Bekämpfung des Ärztemangels, eine Reduzierung der Bürokratie um 50 Prozent, die Stärkung der freien Berufsausübung sowie eine bedarfsgerechte Ausbildung.
2.6 Datenschutzrisiko bei Medizin-KI höher als angenommen KI-Modelle für medizinische Anwendungen könnten deutlich leichter Informationen über einzelne Patientinnen und Patienten preisgeben als bislang angenommen. Das berichtet ein Forschungsteam in der Fachzeitschrift Nature. Die Folgen könnten für die Betroffenen drastisch sein.
Deutschland: Der AfD-Bundesparteitag in Erfurt ist rechtlich geschützt — ein Parteitag ist für jede Partei Pflicht. Zugleich rufen andere Parteien und Verbände dazu auf, ihn durch Blockaden zu verhindern "Erfurt wird brennen" meinte die Landespolizei von Thüringen. Manuel Ostermann, Bundesvorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft warnte vor linksradikalen Tätern in links-grünen Vereinen, die meinen, die Demokratie vor der AfD retten zu müssen. Aufgehetzt wurden die Menschen durch den ÖRR, Verfassungsschutz-Chef Thüringens, der SPD-Hintergrundnähe hat. Die Polizisten schützen die AfD Abgeordneten und die Veranstaltung gegen das "Fest der Demokratie".
Wieder zeigt sich, dass die Anti-AfD-Propaganda die Parolen nutzt, die sie selbst vorlebt. Faschistisch ist exakt das, was diese mit Regierungsgeldern finanzierten NGO's auf die Beine stellen.
„Die AfD ist außenpolitisch links“, so Oskar Lafontaine, der für einen Politik-Wechsel in Deutschland plädiert „Angesichts der Eskalation der Regierung gegen Russland ist Außenpolitik das Wichtigste. Die Brandmauer müsse weg, sie blockiere das Land, so der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD. Ein Gespräch bei Milena Preradovic auch über eine Rentenreform, „die nur BlackRock nützt“, den wirtschaftszerstörenden Verzicht auf günstige Energie, Sahra Wagenknechts BSW-Brief an die AfD und die These, dass deutsche Migrationspolitik „in Wirklichkeit rechts ist.“
Nehmen Sie nun an der Umfrage teil und bewerten Sie das Verhalten gegen die AfD. Der Parteitag konnte aber reibungslos und pünktlich beginnen. Der Gegenprotest hat es verschlafen. Aber seht hier selbst.
Europa: Christine Lagarde (Präsidentin d. Europ. Zentrabank) unter Druck Die Inflation im Euroraum ist im Mai auf 3,2 Prozent gestiegen, getrieben vor allem durch höhere Ölpreise infolge der Hormus-Blockade. Eine Erhöhung des Leitzinses wird schon in wenigen Tagen erwartet. Die Preise für Waren und Dienstleistungen sind weiter gestiegen. Wo die höchsten Teuerungsraten in Europa sind, steht im Artikel.
Trump will medizinische Daten für seinen Drogenkrieg
Ein geplantes Überwachungssystem soll eigentlich Fentanyl bekämpfen, doch es gibt Befürchtungen, dass es auch zur Überwachung von Abtreibungen, Schwangerschaften, Geschlechtsumwandlungen oder jeglichem Verhalten eingesetzt werden könnte, welches die Regierung verfolgen will. Sie entwirft die Architektur für ein nationales Überwachungssystem, das auf einigen der persönlichsten Daten der Amerikaner basiert: Rezepte, toxikologische Befunde, Abwasseranalysen, elektronische Gesundheitsakten, Kennzeichenerfassungen
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