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MAHA Ex-Chef erklärt: Was Deutsche nicht wissen dürfen!

Interview mit Leland Lehrman


23.05.2026 — Politik

Dr. Dirk V. Seeling hatte die Möglichkeit am Rande einer Tagung von vier Ärzteverbänden (siehe unten) für mutige, politisch und juristische verfolgte Ärzte in Deutschland mit einem wichtigen USA-Kontakt zu sprechen. Leland Lehrman aus den USA (https://about.me/lelandlehrman) ist Unternehmer und setzte sich bereits lange vor seiner Rolle als Executive Manager der MAHA-Bewegung („Make America Healthy Again“) des heutigen amerikanischen Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. für Veränderungen an der Schnittstelle von Umwelt-, Sozial- und Investitionspolitik ein. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und schreckt auch vor Themen nicht zurück, die oftmals vorschnell als „Verschwörungstheorien“ bezeichnet werden, die aber über genügend Evidenz verfügen. Dabei äußert er sich auch positiv über die Deutschen. Die Geschichte ist oft ein Märchen und die Wahrheit ist meist anders als das, was erzählt wird.

Das Interview Leland Lehrman ist ein Appell an die deutsche Seele; eine Einladung, die eigenen Wurzeln neu zu entdecken und wertzuschätzen. Mit Humor und deutlichen Worten legt Lehrman aus seiner Sicht eine globale Agenda offen, die jede Form von Selbstbestimmung, Freiheit sowie die Liebe zu Partner, Familie, Gemeinschaft und Nation untergraben wolle.

Er kann das so klar adressieren, weil er selbst kein Deutscher, sein Vater Jude war, zugleich aber die deutsche Geschichte und die – aus seiner Sicht – darüber verbreiteten Unwahrheiten intensiv studiert hat. Seine Aussagen wirken glaubwürdig, weil man ihm anmerkt, dass er für seine Überzeugungen persönlich einsteht. Dies wurde insbesondere während der Begegnungen mit den sogenannten „Mutärzten“ in Deutschland deutlich – Ärzten, die auch sechs Jahre nach Beginn der Corona-Krise weiterhin verfolgt, finanziell ruiniert oder sogar inhaftiert werden. Nie wieder Menschenversuche war das Motto einer Konferenz der Gruppe in Nürnberg vor einigen Jahren.

Für viele Beteiligte stellt die grundrechtsverstoßenden Verfolgungen von Corona-Maßnahmen-Kritikern eines der dunkelsten Kapitel deutscher Justiz- und Medizingeschichte seit den Zeiten der Euthanasie-Gesetze dar – insbesondere vor dem Hintergrund des Nürnberger Kodex, des Genfer Gelöbnisses und des hippokratischen Eides, von denen viele glaubten, solche Entwicklungen endgültig überwunden zu haben.

Die amerikanischen Gäste zeigten sich schockiert. Kritisiert wird dabei insbesondere, dass trotz neuer Erkenntnisse, wie etwa der RKI-Leaks, dem US-Bericht für den Kongress, weiterhin Ärzte auf Grundlage politischer Bewertungen verurteilt würden. Mit Wissenschaft und Gerechtigkeit hat das nichts mehr zu tun. Die Prozesse sollen einschüchtern und bewirken das Gegenteil. Ärzte wissen jetzt, wo die Gefahren liegen. Nicht nur USA, sondern viele andere Mediziner weltweit beobachten schockiert, was deutschen Ärzten widerfährt.

Das Grundgesetz – als heutige Basis aller Gesetze – ist die Richtschnur und es gibt klare Hinweise, wann das Volk sich wehren muss gegen staatlichen Übergriff. Die verfolgten Ärzte und Initiativen wie Ärzte stehen auf, Ärzte für Aufklärung, MWGFD oder der Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid bleiben standhaft, weil sie überzeugt sind, dass es hier um weit mehr geht als um finanziellen Erfolg, Status oder gesellschaftliches Ansehen.

CSmedicus und Sound-of-Truth unterstützen die Vernetzung in Deutschland und International auf dem Boden von Grundgesetz und evidenzbasierter Medizin. Jeder, der als Arzt, Führungskraft, Geimpfter im Alltag mitgemacht hat, sollte sich fragen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, aufzustehen und „Nein“ zu sagen – zu Anordnungen, die wissentlich Menschenversuche oder unmenschliche Maßnahmen ermöglichen.

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