26.08.2026 — Nachrichten
Zwei neue Preprints warnen vor möglichen Risiken in Blutspenden, die durch die Covid-Impfstoffe ausgelöst worden sind.
Die Bedenken gibt es seit der Einführung der mRNA-Impfstoffe: Bestandteile wie Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA bauen sich nicht ab sondern verbleiben im Körper. Sie könnten in Blutspenden von Geimpften gelangen und bei Empfängern Schäden verursachen. So die These, die nun seit mehreren Jahren kursiert. Aktuelle PrePrints greifen die Sorge auf.
Zwei kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten werfen ein Licht auf ein Thema, das bislang erstaunlich wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat:
Was geschieht, wenn Blut von COVID-19-"geimpften" Spendern an ungeimpfte Empfänger übertragen wird?
Zwei bahnbrechende Studien – veröffentlicht von Forschern um den Epidemiologen Nicolas Hulscher und den CEO von Neo7Bioscience, Dr. John Catanzaro – zeichnen erstmals ein vollständiges, mechanistisches Bild der biologischen Verwüstung, die mRNA-Injektionen im menschlichen Körper anrichten. Es handelt sich nicht um isolierte Nebenwirkungen. Es handelt sich um eine Kaskade des Schadens – von der genetischen Fehlsteuerung über fehlgefaltete Proteine bis hin zum klinischen Kollaps.
Das Problem ist schon länger bekannt, mindesten seit 2022 und es gab auch Versuche Blutbanken von ungeimpften Spendern einzurichten.
Japanische Forscher veröffentlichten eine Studie, in der sie vor den Risiken warnten, die mit der Verwendung von Blut von Covid-"Geimpftem" für Transfusionen verbunden sind.
Aber nun zu den neuen Studien.
Die erste Studie: Transkriptomisches Chaos
Die zweite Studie: Proteomische Verwüstung